Gesundheitsrondell wird neuer Partner der Sport-Union im Bereich Physiotherapie

Gesundheitsrondell wird neuer Partner der Sport-Union im Bereich Physiotherapie

In der kommenden Saison intensiviert die Neckarsulmer Sport-Union die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsrondell, das bisher bereits Partner der Neckarsulmer Handball-Frauen war und nun für den kompletten Bereich Physiotherapie zuständig sein wird. Durch die höhere Trainingsbelastung hat sich die NSU in diesem Bereich nach einem neuen Partner umschauen müssen, der in Zukunft den größeren Aufwand komplett eigenständig bewältigen kann.

Seit der ersten Praxisgründung 1999 vergrößerte sich das Team vom Gesundheitsrondell kontinuerlich über das komplette Angebot von Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Einige Jahre später wurde dieses Spektrum noch durch den Bereich Training mit eigenen Trainingsmöglichkeiten erweitert, wodurch das Gesundheitsrondell eine ganzheitliche Betreuung anbieten kann. 2015 kam mit dem Standort „Reha am Bahnhof“ eine Zweigstelle in Neckarsulm dazu und bietet eine professionelle Betreuung durch ein großes Team von Sport- und Physiotherapeuten. In der bisherigen Zusammenarbeit konnte die Sport-Union bereits am neuen Standort das breite Angebot nutzen und individuell trainieren.

„Wir arbeiten schon länger mit der Sport-Union zusammen und einige Spielerinnen sind bisher auch schon zu uns zum Training gekommen. Wir bieten dem Verein optimale Bedingungen, um die Sportlerinnen zu betreuen und bringen auch die notwendige Erfahrung in diesem Bereich mit. Ganz wichtig war uns aber auch die gute Zusammenarbeit mit den Leuten im Verein, bei denen das Vertrauen und der Wille absolut vorhanden ist.“, sagte Inhaber Volker Sutor.

Um die Bundesliga-Mannschaft der Neckarsulmer Sport-Union werden sich in der neuen Saison zwei erfahrene Mitarbeiter kümmern, die der Mannschaft sowohl beim Spiel als auch unter der Woche zur Verfügung stehen. „Im Team lässt sich diese Aufgabe besser bewältigen und man ist flexibler als eine einzelne Person. Beide Kollegen werden die Spielerinnen dann auch bei uns im Zentrum betreuen.“, so Sutor weiter.

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