Nichts zu holen in Fellbach

Nichts zu holen in Fellbach

Am vergangenen Samstag spielte die Neckarsulmer Zweite beim Tabellennachbarn in Fellbach. Zwar wurde die Partie im Hinspiel deutlich gewonnen, doch die Gastgeber punkteten vor 14 Tagen gegen den Tabellenführer Schmiden.. Die Neckarsulmer waren also gewarnt, das Spiel nicht zu leichtfertig anzugehen.

Jedoch rechnete das Team weder mit dem absolut motivierten Auftritt der Gastgeber noch mit der lautstarken Kulisse ihrer Anhänger. Nach 4 Minuten lagen die Unioner bereits 4:1 zurück – und vier- mal hieß der Torschütze A. Schuhbauer. Die Gäste fanden nur zäh ins Spiel, verbesserten aber sich aber stetig. Durch eine besser geordnete Abwehr und einem herausragenden Alexander Bartelmann . Die Gäste verkürzten noch bis zum 10:9, dann aber erfolgte auch schon die Auszeit des Fellbachers Trainers. Diese Maßnahme bescherte den Hausherren nochmals einen Lauf und dieser trug sie bis zur Halbzeitpause zu einer 16:12 Führung davon.

Im zweiten Durchgang bot sich ein ähnliches Bild wie zuvor. Die Fellbacher kamen über ihre schnelle Spielweise zu Treffern, die Neckarsulmer waren nicht in der Lage diesen Lauf zu stoppen. Die Aktionen in Angriff und Abwehr waren zu zaghaft und es fehlte auch der nötige Biss. Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass die gezeigte Leistung nicht ausreichend war und es noch einiges wieder Aufzuholen gilt. Das Team um Johnny Kaufmann ist nun auf Platz 12 endgültig im Abstiegskampf angekommen.

Eine gute Gelegenheit wieder zu einem Erfolgserlebnis zu kommen, bietet sich am kommenden Samstag um 18.00 Uhr in der 3. Runde des Bezirkspokals gegen die Reservemannschaft des TV Flein. Dieses stehen auf Platz der Bezirksligatabelle und auf einem Aufstiegsplatz.

Die Herren 2 benötigen jetzt die Unterstützung unserer Zuschauer!

Es spielten:

Alexander Bartelmann und Heiko John im Tor, Maurice Nicolai (3), Ben Scholz (2), Max Lang (1/1), Tom Jochim, Philipp Eberhardt (2), Kevin Weippert (9), Savvas Kouroumlidis (5/4), Torben Wiedner (2), Jonas Kaufmann (6), Christoph Joost, Benjamin Ungermann

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