Seline Ineichen weiterhin bei der Neckarsulmer Sport-Union

Seline Ineichen weiterhin bei der Neckarsulmer Sport-Union

Mit der Vertragsverlängerung von Seline Ineichen nimmt der Kader der Neckarsulmer Sport-Union für die Saison 2018/19 weiter Konturen an. Die Kreisläuferin hat für eine weitere Saison unterschrieben und geht damit bereits in ihr viertes Jahr bei der Sport-Union.

„Nachdem wir bereits seit einigen Wochen die Verlängerung besprochen haben, freue ich mich, dass jetzt auch die Unterschrift von Seline fix ist. Sie ist sowohl im Angriff als auch in der Abwehr zu einer wichtigen Stütze für uns geworden. Wir hoffen, dass Sie Ihre Entwicklung bei uns fortsetzt und erwarten auch, dass Seline in der neuformierten Mannschaft Verantwortung übernimmt.“, sagte Emir Hadzimuhamedovic zum weiteren Verbleib von Ineichen.

Die 27-jährige Kreisläuferin wechselte 2015 aus Göppingen in das Unterland, nachdem sie bei Frisch Auf erstmals außerhalb der Schweiz Handball spielte. Bei der Sport-Union entwickelte sich Ineichen zu einer festen Größe im Kader und war bereits beim Aufstieg in die 1. Bundesliga dabei. In dieser Saison zeigt Ineichen nicht nur ihre Stärken in der Defensive, sondern ist mit 64 Toren hinter Lena Hoffmann auch die zweitbeste Feldtorschützin.

„Ich habe mich hier in Neckarsulm gut eingelebt, fühle mich in der Stadt und bei dem Verein sehr wohl und freue mich deshalb auch auf ein weiteres Jahr bei der Sport-Union. Mein Plan war es auf jeden Fall weiterhin in der 1. Bundesliga Handball zu spielen und ich bin gespannt auf die neue Saison. Mit einem neuen Trainer und den Neuzugängen wird es neue Impulse geben und auch wir als Mannschaft werden uns in den ersten Wochen erst wieder finden müssen.“, sagte Ineichen. Noch vor der neuen Saison gibt es für die Schweizerin ein großes Ziel mit der Nationalmannschaft. In den letzten Spielen zur Qualifikation für die Europameisterschaft hat die Schweiz beste Chancen, erstmals zur EM fahren zu dürfen. Mit einem Sieg gegen Kroatien am 30. Mai ist der Nati die Qualifikation zur Europameisterschaft in Frankreich nämlich nicht mehr zu nehmen.

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